MISTELBACH MUSTANGS : VIENNA TIMBERWOLVES 99 : 74 (43 : 31)

Mit einem überlegenen 25 Punkte – Erfolg setzten die Mistelbacher ihren Siegeslauf fort und halten weiterhin die Tabellenspitze in der Division Ost. Nach einem größtenteils sehr unsauber geführten Schlagabtausch in der ersten Spielhälfte lag das Heimteam, angeführt von einem überragenden Jan Kozina, zur Pause bereits mit 12 Punkten in Front.
Im dritten Spielabschnitt sorgte eine sehenswerte Dreierserie von Zdeno Nehyba für klare Verhältnisse, die Mustangs beherrschten den Rebound und bauten die Führung auf über 20 Punkte aus. Die Wiener blieben aber trotz des Rückstands ein kampfstarker Gegner und zeigten eine weitaus aggressivere Defensive als die höher eingeschätzten Dornbirn Lions, die eine Woche davor mit minus 32 die Heimreise antreten mussten. 
Die Mustangs überzeugten auch diesmal durch ausgezeichnetes Teamwork, trafen gute 39 % von der Dreierlinie und sehr gute 85% vom Freiwurf (23 von 27). In der nächsten Runde muss unsere Mannschaft diese gute Form auch im Auswärtsspiel bei den Mattersburg Rocks beweisen (Sa, 15. 11., 18.00). 
Punkte/ Statistik:
  • Nehyba 24 (6 Dreier)
  • Kozina 19 (14 Ass., 7 Reb., 6 Steals!)
  • Schrittwieser 15
  • Moschik 14 (in nur 17 Spielminuten!)
  • Vasat 11 (7 Reb., 4 Blocks!)
  • Jokl 8 (14 Reb.)
  • Kaweczka 3
  • Emiohe 3
  • Najdanovic (leicht verletzt) 2
  • Neubauer

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Pflichtsieg mit einem Hunderter!

102 : 66 - Neuntes Spiel, neunter Sieg! Der Letztplatzierte der Division West, das Future Team Steiermark, war erwartungsgemäß kein Stolperstein für unsere Mustangs. Schon der 26 Punkte - Vorsprung zur Halbzeit sorgte für klare Verhältnisse, selbst einige Nachlässigkeiten der Gäste konnten die jungen Steirer zu keiner Ergebniskosmetik nützen. Außer Zdeno Nehyba (34 Spielminuten, 44

82 : 71 – die Mustangs bleiben ungeschlagen!

Gleich in den Anfangsminuten überraschten die Gäste den Tabellenführer mit aggressiver, physischer Defensive und kompromisslosem Kampf um jeden Ball. Die Mustangs reagierten meist zu langsam, "verschliefen" viele Rebounds und ließen sich völlig verunsichern (22 Ballverluste!). Dazu kamen ungeahndete Fouls und umstrittene Situationen, in denen die Hausherren meist den Kürzeren zogen. Das 6 : 16 nach